Webfonts sind Schriftarten, die für die Darstellung im Browser optimiert und über das Web geladen werden – statt nur die auf dem Gerät installierten Schriften zu nutzen. So kann eine Website ihr typografisches Erscheinun
Webfonts sind Schriftarten, die für die Darstellung im Browser optimiert und über das Web geladen werden – statt nur die auf dem Gerät installierten Schriften zu nutzen. So kann eine Website ihr typografisches Erscheinungsbild selbst bestimmen.
Technisch werden Webfonts per @font-face in CSS eingebunden oder über Dienste wie Google Fonts geladen. Jede zusätzliche Schrift bedeutet zusätzliche Ladezeit, deshalb lohnt es sich, nur die nötigen Schnitte zu laden und die Dateigröße per Subsetting zu reduzieren.
Webfonts beeinflussen die Ladezeit und das Core Web Vital LCP, wenn sie den sichtbaren Text blockieren. Mit font-display: swap wird zuerst eine Ersatzschrift gezeigt und nach dem Laden getauscht – so bleibt die Seite auch bei langsamer Verbindung lesbar.
Webfonts sind Teil des Corporate Design. Einheitliche Schriften über alle Seiten hinweg stärken die Marke.
Webfonts machen die Website typografisch eigenständig. Sie sind die Brücke zwischen Markenidentität und Lesbarkeit im Web.