Fertiges Theme
Reicht manchmal für einfache Auftritte mit wenig Eigenheit. Schneller Start, aber oft Overhead, ähnliche Optik und Grenzen bei Marke und Performance.
Unternehmenswebsites, die ihr selbst pflegen könnt – mit klarem Design, sauberer Technik und einem CMS, das im Alltag funktioniert.

Viele Unternehmen brauchen keine Web-App. Sie brauchen eine Website, die Leistungen erklärt, Anfragen bringt und sich aktualisieren lässt – ohne jedes Mal die Agentur anrufen zu müssen.
Genau dafür setzen wir WordPress ein: als CMS für Unternehmensauftritte, die inhaltlich wachsen. Ob WordPress die richtige Wahl ist, klären wir ehrlich. Passt ein anderer Stack besser, sagen wir das. Den Gesamtprozess Website planen und umsetzen findet ihr unter Webdesign.
WordPress ist stark, wenn Inhalte und Erweiterbarkeit im Vordergrund stehen. Weniger passend, wenn ihr eine stark individuelle Anwendung braucht oder der Shop die zentrale Rolle spielt – dann sind andere Systeme oft klarer.
Leistungen, News, Blog oder Projekte ändern sich – und sollen ohne Entwickler-Ticket live gehen.
Mehrere Leistungen, Standorte oder Zielgruppen brauchen klare Seiten und Templates – nicht eine endlose Startseite.
Texte und Bilder sollen im Team aktualisiert werden. Das Backend bleibt verständlich, ohne dass alles freigegeben werden muss.
Formulare, Schnittstellen, zusätzliche Templates oder ein Shop-Modul können nachziehen, wenn die Basis sauber ist.
Umfang
Kein fertiges Theme mit Logo drauf. Wir planen Struktur und Design, bauen passende Templates und richten das CMS so ein, dass der Alltag nach dem Launch funktioniert. Technische Details und Integrationen liegen bei Bedarf in der Webentwicklung.
Seitenaufbau, wiederkehrende Bausteine und Inhalte, die sich später sinnvoll erweitern lassen.
Gestaltung an Marke und Zielen – nicht an den Grenzen eines fertigen Themes.
Backend so, dass ihr typische Inhalte selbst ändern könnt – ohne am Layout zu zerbrechen.
Kontaktwege, die zum Ablauf passen: Formular, Weiterleitung, Benachrichtigung.
Indexierbarkeit, sinnvolle URLs, Meta-Felder, Sitemap und Canonicals – als Fundament, nicht als Afterthought.
Bilder, Ladewege und Darstellung auf dem Handy von Anfang an mitdenken.
Newsletter, CRM oder andere Systeme – nur wenn sie wirklich gebraucht werden.
WooCommerce, wenn Content und Verkauf zusammengehören. Sonst prüfen wir Alternativen unter E-Commerce.
Fertige Themes sind nicht per se falsch. Sie können reichen, wenn Marke und Anforderungen schlicht sind. Sobald Design, Performance und Pflege kritisch werden, lohnt individuelle Arbeit – sonst zahlt ihr später in Plugins, Workarounds und Kompromissen.
Reicht manchmal für einfache Auftritte mit wenig Eigenheit. Schneller Start, aber oft Overhead, ähnliche Optik und Grenzen bei Marke und Performance.
Ein sauberes Theme als Basis, stark an eure Marke und Struktur angepasst. Sinnvoll, wenn Aufwand und Individualität in der Mitte liegen.
Templates und Aufbau speziell für das Projekt. Mehr Kontrolle über Design, Pflege und Erweiterbarkeit – der Weg, den wir für die meisten Unternehmensprojekte wählen.
CMS heißt: Inhalte leben getrennt vom Layout. Nach dem Launch pflegt ihr typischerweise Texte, Bilder, Seiten, Blogbeiträge, Leistungen und Projekte im Backend.
Nicht alles sollte dort liegen. Neue Templates, komplexe Module oder technische Anpassungen bleiben Aufgabe der Entwicklung – sonst wird die Seite unsauber und schwer wartbar.
Ihr ändert Inhalte. Wir ändern Technik und Struktur, wenn es nötig wird.
WordPress macht eine Website nicht automatisch sichtbar. Sichtbarkeit hängt von Struktur, Inhalten, Technik und Verlinkung ab – und davon, ob Google die Seiten überhaupt sinnvoll crawlen und indexieren kann.
Deshalb planen wir von Anfang an mit: URL-Struktur, Überschriften, interne Links, Meta-Daten, Sitemap, Canonicals, Redirects bei Migration, mobile Darstellung und Bilder. Die eigentliche SEO-Arbeit – Analyse, Cluster, laufende Optimierung – liegt auf der Seite SEO für Websites.
WordPress kann schnell und stabil laufen – oder durch schlechte Themes, unnötige Plugins und große Bilder langsam und angreifbar werden. Wir bauen schlank und halten den Plugin-Stack bewusst klein.
Eine bestehende Installation lässt sich oft weiterentwickeln. Manchmal steckt aber so viel Altlast in Theme, Plugins und Struktur, dass Nachbessern teurer und schlechter wird als ein sauberer Neubau.
Typische Signale: veraltetes Design, schwache mobile Darstellung, unklare Seitenstruktur, langsame Ladezeiten, Inhalte, die niemand mehr pflegen will. Wann ein Website-Relaunch sinnvoller ist als Stückwerk, erklären wir dort ausführlich – hier prüfen wir den konkreten Fall.
Der Preis hängt nicht am CMS-Namen. Entscheidend sind Seitenzahl, individuelles Design, Funktionen, Migration, Schnittstellen, Content und – falls nötig – Shop-Logik.
Die Faktoren und die Festpreis-Logik stehen unter Kosten einer professionellen Website. Vor der Umsetzung lohnt eine klare Website-Planung: Zielgruppen, Struktur, Inhalte, Funktionen und Technik.
Unternehmen ändern Leistungen, Texte und Prioritäten. Neue Seiten kommen dazu, Formulare ändern sich, Inhalte wachsen. Eine gute WordPress-Basis hält das aus – wenn jemand erreichbar ist, der die Technik kennt.
Bei Niwero habt ihr einen Ansprechpartner, direkte Kommunikation und Weiterentwicklung, wenn ihr sie braucht. Änderungen im vereinbarten Rahmen gehören zum Projekt; danach arbeiten wir weiter, wenn das Unternehmen wächst. Mehr zur Arbeitsweise unter Über uns.
Ein Ansprechpartner. Klarer Umfang. Weiterentwicklung, wenn sich das Unternehmen ändert.
Typisch sind Corporate Sites, Dienstleister, lokale Unternehmen und redaktionelle Auftritte. Branchenbeispiele nur dort, wo wir echte Anforderungen kennen – etwa unter Handwerk. Lokal in Dortmund: WordPress Dortmund.
Leistungen, Team, Referenzen, Kontakt – klar und pflegbar.
Lokale Suche, Leistungsseiten, Anfragen. Passend z. B. zur Branche Handwerk.
Blog, Ratgeber, Themencluster – wenn Content regelmäßig kommt.
Wenn Verkauf und redaktionelle Seiten eng verzahnt sind – dann oft WooCommerce statt reinem Shop-System.
Noch etwas offen? Kurz schreiben oder anrufen.
Frage stellenJa, wenn Inhalte gepflegt werden sollen und die Website klar strukturiert ist. Für stark individuelle Web-Apps oder reine Shops prüfen wir oft andere Systeme.
Ja. Texte, Bilder, Seiten und typische Inhalte pflegt ihr im Backend. Technische Änderungen und Erweiterungen übernehmen wir weiter – je nach Vereinbarung.
Ja. Wir bauen keine überladenen Multipurpose-Themes mit Logo drauf, sondern Templates, die zu Marke und Struktur passen.
Ja. Manchmal reichen gezielte Verbesserungen, manchmal ist ein Relaunch klarer. Das hängt von Technik, Design und Zielen ab.
Als Basis ja – wenn Struktur, Technik und Inhalte stimmen. WordPress allein rankt nicht. Die SEO-Arbeit beginnt in der Planung.
Das hängt von Umfang, Design, Funktionen und Migration ab. Den Festpreis nennen wir nach dem Erstgespräch, wenn der Rahmen klar ist.
Ja. Neue Seiten, Module oder Schnittstellen lassen sich nachziehen – solange die Basis sauber gebaut ist.
Ja, wenn Shop und Content eng zusammengehören. Für reine Shops prüfen wir oft auch Shopify – je nach Sortiment und Betrieb.
Ihr habt einen Ansprechpartner. Inhalte könnt ihr selbst ändern. Weiterentwicklung, Fixes und größere Anpassungen laufen über uns, wenn ihr das wollt.
Kurz beschreiben, was die Seite können soll und ob Inhalte schon vorliegen. Wir prüfen, ob WordPress passt, und nennen den Festpreis.