Ein Ansprechpartner über das ganze Projekt
Keine Weiterleitungskette. Fragen, Feedback und Freigaben laufen über denselben Kontakt – von Briefing bis nach dem Launch.
Struktur, Gestaltung und Umsetzung – mit Festpreis bei klarem Umfang und einem Ansprechpartner, den ihr auch per WhatsApp erreicht.
So läuft das Projekt

Viele Unternehmenswebsites sind online – und trotzdem unklar. Leistungen verstecken sich hinter generischen Menüpunkten, der Kontaktweg ist drei Klicks entfernt, auf dem Handy zerfällt die Orientierung. Optisch kann das modern wirken. Für jemanden, der eine Entscheidung treffen will, fühlt es sich an wie Suchen ohne Karte.
Webdesign heißt bei uns: Informationen so ordnen und darstellen, dass Besucher verstehen, was ihr anbietet, für wen es gilt und was als Nächstes sinnvoll ist. Struktur, Inhalte, Navigation, Gestaltung, mobile Nutzung und CMS gehören in ein Projekt – nicht als lose Bausteine hintereinander.
Ihr habt einen Menschen, der euer Projekt kennt – und den ihr auch einfach per WhatsApp erreicht.
Dateien und Freigaben liegen im Projekt-Tool, nicht in zehn Mail-Ketten.
Per WhatsApp schreibenKeine Weiterleitungskette. Fragen, Feedback und Freigaben laufen über denselben Kontakt – von Briefing bis nach dem Launch.
Abstimmung dort, wo es für euch am schnellsten geht. Auch außerhalb klassischer Bürozeiten, wenn etwas kurz klar werden soll.
Der Preis steht vor dem Start. Feedback und Anpassungen innerhalb des Umfangs lösen keine neue Rechnung für jedes Komma aus.
Texte und Bilder pflegt ihr selbst. Wenn sich das Unternehmen bewegt, bleibt derselbe Ansprechpartner – ohne jedes Mal von null zu briefen.
Wenn zuerst Pixel und Moodboards kommen, entsteht oft eine schöne Oberfläche auf einer unklaren Logik. Besucher sollen nicht verstehen, wie die Agentur die Seite gebaut hat. Sie sollen finden, was sie suchen – Leistung, Nachweis, Kontakt – ohne zu raten.
Deshalb klären wir zuerst Wege und Prioritäten. Was muss jemand finden, der eine konkrete Leistung sucht? Was gehört zum Unternehmen, was zum Angebot? Navigation entsteht aus diesen Antworten – nicht aus einer Liste von Wunschseiten.
Wenn Besucher zwischen Menüpunkten raten, ist selten nur die Farbe das Problem.
Startseite und Kontakt reichen selten. Leistungen, Referenzen und Unternehmensinformationen müssen so verbunden sein, dass die Logik sich von selbst ergibt. Eine Seite entsteht, weil eine Information für eine Entscheidung gebraucht wird – nicht weil „man das so macht“.
Inhalte gehören nicht nachträglich in fertige Layouts. Wenn niemand versteht, was angeboten wird, hilft auch die beste Typografie wenig. Den Planungsprozess vor dem Design vertiefen wir unter Website-Planung – hier bleibt der Fokus: was auf der Website stehen muss, damit Besucher zurechtkommen.
Visuelle Hierarchie entscheidet, was jemand zuerst sieht: Überschrift, Kernaussage, Beweis oder Beispiel, dann Handlung. Abstände, Kontraste und Informationsdichte steuern, ob jemand weiterliest oder abspringt. CTAs gehören dorthin, wo die Entscheidung reif ist – nicht als Dekoration in jede Ecke.
Wiedererkennbarkeit heißt: Die Website muss zur bestehenden Marke passen. Fehlt die Marke noch oder soll sie erneuert werden, gehört das zu Branding. Webdesign übersetzt, was Marke und Angebot hergeben – es ersetzt keine Markenstrategie.
Look ohne Leseführung ist Dekoration.Auf dem Smartphone ändert sich alles, was Platz braucht: Navigation, Reihenfolge, Touchflächen, Textlänge, Bilder, Kontakt. Was auf dem Desktop neben dem Inhalt steht, muss mobil oft nach unten – oder entfällt. Wer nur eine Desktop-Seite verkleinert, schiebt Probleme auf den Daumen.
Konkret: Menüs müssen mit einer Hand bedienbar sein, Kontaktwege kurz, das Wichtigste zuerst. Interaktionen brauchen ausreichend große Trefferflächen. Das ist Teil des Webdesigns – nicht ein technischer Nachtrag.
Desktop kleiner machen ist kein Mobile First.
Ein Handwerksbetrieb, ein Industriezulieferer, ein Restaurant und ein Dienstleister mit vielen Leistungen haben unterschiedliche Informationsbedürfnisse. Navigation, Inhalte und Nutzerführung folgen dem Geschäftsmodell – nicht einem Template mit austauschbaren Kacheln.
Manche brauchen wenige starke Seiten und einen direkten Anrufweg. Andere brauchen klare Leistungswege, Referenzen und längere Entscheidungsstrecken. Die Technik und das CMS folgen derselben Logik: Was zum Alltag und zum Team passt – nicht was gerade Mode ist. Die Anforderungen entstehen im Briefing aus eurem Unternehmen.
Ein Template mit neuem Logo bleibt ein Template.Die Umsetzung sorgt dafür, dass Struktur und Design auf Smartphone, Tablet und Desktop stimmen, Seiten stabil reagieren und Inhalte sinnvoll eingebunden sind. Stack, Integrationen und Architektur im Detail: Webentwicklung. Hier bleibt der Fokus: das geplante Erlebnis wird gebaut, getestet und übergeben.
Das CMS muss zur Arbeitsweise passen. Texte, Bilder und typische Seiten sollt ihr später selbst ändern können – ohne Entwickler-Ticket für jeden Absatz. Oft ist das WordPress; bei Shops kann Shopify oder ein anderer E-Commerce-Rahmen sinnvoller sein. Die Entscheidung fällt im Briefing.
Wenn die Website steht und organische Sichtbarkeit aufgebaut werden soll, ist SEO der nächste eigene Bereich – nicht Teil des Webdesign-Versprechens. Rankings garantieren wir nicht.
Ein neuer Look ohne klare Wege ist oft nur teurer Stillstand.
Manchmal fehlt ein belastbarer Auftritt. Manchmal ist die Seite alt, passt nicht mehr zum Angebot oder Besucher finden Leistungen nicht. Manchmal steckt ihr in einem Baukasten, der mehr kostet als er spart.
Ob Neubau oder Relaunch: Der Kern bleibt derselbe. Beim Umbau bestehender Seiten zählen zusätzlich Übergänge – das vertiefen wir unter Website-Relaunch, nicht als technische Checkliste hier.
Im Briefing entscheiden wir, was die Website leisten soll und was im Umfang steckt. In Struktur und Entwurf seht ihr Wege und Gestaltung – Feedback fließt ein, bevor Code feststeht. In der Umsetzung wird gebaut und auf Staging getestet. Beim Launch übergeben wir CMS und den weiteren Kontakt.
Ihr sprecht mit jemandem, der das Projekt kennt – per Call, WhatsApp oder Projekt-Tool. Auch wenn abends noch etwas kurz klar werden soll.
Website planenZiele, Zielgruppe, Seiten und was ihr liefern könnt. Wir halten fest, was gebaut wird – und bei klarem Rahmen den Festpreis.
Seitenwege, Wireframes, Design. Feedback, solange Richtung noch günstig änderbar ist – nicht erst im fertigen Code.
Design wird gebaut, CMS eingerichtet. Staging zum Testen auf echten Geräten, bevor etwas öffentlich geht.
Go-Live, kurze CMS-Einführung – und derselbe Ansprechpartner, wenn die Website danach mitwachsen soll.
Zuerst steht der Rahmen: Seiten, Design-Tiefe, CMS, Funktionen, Integrationen, Migration. Daraus wird eine feste Zahl – schriftlich, vor dem Start. Kein offenes Stundenkonto hinterher.
Die erste Version muss nicht sofort sitzen. Feedback und Anpassungen innerhalb dieses Rahmens gehören dazu – ohne neue Rechnung für jede kleine Änderung. Geht etwas darüber hinaus (z. B. komplett neue Bereiche), sprechen wir das vorher ab.
Faktoren und Beispiele: Website-Kosten. Beauftragen und starten: Website erstellen lassen.
Was das heißt
Festpreis heißt nicht: einmal zahlen und dann bitte nichts mehr ändern.
Im Rahmen: Anpassungen inklusive. Darüber: vorher klären. Danach steht die Zahl – und ihr wisst, woran ihr seid.
Festpreis ansehenNach dem Go-Live ändern sich Leistungen, Texte, Mitarbeiter, Angebote oder Kampagnen. Im CMS aktualisiert ihr typische Inhalte selbst. Für größere Anpassungen bleibt derselbe Ansprechpartner – per Anruf, WhatsApp oder Projekt-Tool, ohne jedes Mal von null zu briefen.
Organische Sichtbarkeit und laufende Optimierung gehören zu SEO; Kanäle und Ads zu Digital Marketing. Die Website bleibt das Fundament.
Gute Websites brauchen keinen Ticket-Prozess für jedes Komma.
Die folgenden Referenzen zeigen, wie Webdesign bei Niwero aussehen kann: Marke, Struktur und Umsetzung für konkrete Unternehmen. Keine erfundenen Conversion-Zahlen und keine Ranking-Versprechen – nur Arbeit, die wir tatsächlich gemacht haben.
Noch etwas offen? Kurz schreiben oder anrufen.
Frage stellenDer Preis hängt vom Umfang ab: Anzahl der Seiten, Design-Tiefe, CMS, Funktionen, Integrationen und ob bestehende Inhalte migriert werden. Bei klarem Rahmen nennen wir vor dem Start eine feste Zahl – kein offenes Stundenkonto. Ausführliche Faktoren und Beispiele stehen auf der Seite zu Website-Kosten.
Kompakte Unternehmenswebsites oft in wenigen Wochen. Größere Auftritte mit mehr Seiten, Design-Varianten oder Migration brauchen länger. Den Zeitplan legen wir zusammen mit dem Umfang vor dem Start fest, damit ihr wisst, was wann kommt.
Das, was zur Pflege und zum Projekt passt. Häufig WordPress für Unternehmenswebsites; bei Shops oft Shopify oder ein anderer Shop-Rahmen. Entscheidend ist nicht die Mode, sondern: ihr ändert Texte und Bilder später selbst, ohne Entwickler für jeden Absatz.
Ja. Nach der Übergabe pflegt ihr typische Inhalte im CMS – Texte, Bilder, Seiten. Größere Design- oder Funktionsänderungen laufen über uns im vereinbarten Rahmen, ohne dass jedes Mal ein neues Briefing von null nötig ist.
Eine nachvollziehbare Seitenstruktur, klare Navigation und mobile Nutzbarkeit gehören zum Webdesign-Projekt. Laufende Suchmaschinenoptimierung, Rankings und Content-SEO sind eine eigene Leistung – ohne Ranking-Garantien. Details dazu auf der SEO-Seite.
Zuerst klären wir den Rahmen: Seiten, Funktionen, CMS, Pflege. Daraus entsteht eine feste Zahl – vor dem Start, schriftlich. Feedback und Anpassungen innerhalb dieses Rahmens gehören dazu, ohne neue Rechnung für jede kleine Änderung. Geht etwas darüber hinaus, sprechen wir das vorher ab – kein verstecktes Stundenkonto.
Struktur, Gestaltung und Umsetzung bleiben der Kern – wie bei einem Neubau. Zusätzlich müssen bestehende Seiten und der Übergang mitgedacht werden. Technische Details zu URLs und Redirects vertiefen wir auf der Seite Website-Relaunch, nicht hier in voller Länge.
Ihr pflegt Inhalte im CMS. Ändern sich Leistungen, Texte oder der Auftritt, bleiben Anpassungen und Weiterentwicklung möglich. Niwero bleibt erreichbar – per Call, WhatsApp oder Projekt-Tool – ohne jedes Mal von vorne zu starten.
Kurz beschreiben, was die Website leisten soll. Abstimmung per Call, WhatsApp oder Projekt-Tool. Bei klarem Umfang: Festpreis vor dem Start, Änderungen im Rahmen inklusive.