»Markenarchitektur«

Nico Held

Die Markenarchitektur beschreibt die Struktur und das Verhältnis der Marken eines Unternehmens – ob eine Dachmarke mit Untermarken, mehrere eigenständige Marken oder eine Mischform. Klarheit in der Architektur hilft Kund

Die Markenarchitektur beschreibt die Struktur und das Verhältnis der Marken eines Unternehmens – ob eine Dachmarke mit Untermarken, mehrere eigenständige Marken oder eine Mischform. Klarheit in der Architektur hilft Kunden bei der Orientierung und dem Unternehmen bei der Steuerung des Portfolios.

Typische Modelle sind eine einzelne starke Marke für alles, eine Dachmarke mit Produktmarken wie bei Volkswagen mit VW, Audi und Škoda, oder eigenständige Einzelmarken ohne sichtbare Dachmarke. Die Wahl hängt von Strategie, Zielgruppen und Märkten ab.

Markenarchitektur betrifft Naming, Logo-Nutzung und oft auch Organisation. Sie wird in Leitfäden dokumentiert – sonst driftet die Realität in Website, Verpackung und Werbung auseinander.

Markenarchitektur ist die Landkarte der Marken. Sie zeigt, wer wozu gehört und wie man auftritt, damit das Portfolio verständlich und steuerbar bleibt.

Markenarchitektur zeigt: So sind unsere Marken geordnet. Aus Struktur entsteht Klarheit, für Kunden und für die Organisation.