Lazy Loading verzögert das Laden von Bildern und anderen Medien, bis sie in den sichtbaren Bereich (Viewport) rücken oder kurz davor sind. Was der Nutzer nicht sieht, wird nicht geladen – die Seite wird schneller, und de
Lazy Loading verzögert das Laden von Bildern und anderen Medien, bis sie in den sichtbaren Bereich (Viewport) rücken oder kurz davor sind. Was der Nutzer nicht sieht, wird nicht geladen – die Seite wird schneller, und der erste Eindruck verbessert sich.
Technisch lässt sich das über das loading="lazy"-Attribut bei Bildern umsetzen; der Browser entscheidet dann selbst, wann nachgeladen wird. Bei langen Seiten mit vielen Bildern – Galerien, Blog-Übersichten, Shops – ist der Effekt oft deutlich spürbar.
Lazy Loading verbessert die Performance und schont Ressourcen, besonders auf mobilen Geräten mit begrenztem Datenvolumen. Da Suchmaschinen Ladezeiten im Ranking berücksichtigen, profitiert man doppelt: bessere Nutzererfahrung und bessere Sichtbarkeit.
Wichtig: Inhalte above the fold sollten nicht lazy geladen werden, damit der erste Eindruck sofort erscheint und das Core Web Vital LCP nicht leidet. Alles unterhalb des sichtbaren Bereichs ist dagegen ein guter Kandidat.
Gezielt eingesetzt macht Lazy Loading aus einer schweren Seite eine leichte, ohne auf Bilder zu verzichten – der Nutzer bekommt nur das geladen, was er gerade braucht.


