KPI steht für Key Performance Indicator – eine Kennzahl, die den Erfolg eines Ziels misst. Ohne KPIs bleibt unklar, ob eine Maßnahme wirkt; mit ihnen wird sichtbar, ob eine Kampagne läuft, eine Website funktioniert oder
KPI steht für Key Performance Indicator – eine Kennzahl, die den Erfolg eines Ziels misst. Ohne KPIs bleibt unklar, ob eine Maßnahme wirkt; mit ihnen wird sichtbar, ob eine Kampagne läuft, eine Website funktioniert oder sich ein Investment lohnt.
Welche KPIs relevant sind, hängt vom Ziel ab: bei einem Shop oft Umsatz, Conversion Rate und Warenkorbwert; bei einem Newsletter Öffnungs- und Klickrate; bei einer Content-Seite Verweildauer und gelesene Artikel. Ein KPI sollte messbar, erreichbar und zeitlich begrenzt sein.
Zu viele KPIs verwässern den Fokus – besser wenige, dafür die richtigen. Sinnvoll ist eine Mischung aus Ergebniskennzahlen wie Umsatz oder Leads und Treiber-Kennzahlen wie Traffic oder Klickrate, die den Weg zum Ergebnis beschreiben.
KPIs brauchen einen Bezugsrahmen: Vergleich mit dem Vormonat, dem Vorjahr oder einem definierten Ziel. Eine Conversion Rate von 2 % ist ohne Kontext weder gut noch schlecht – erst im Vergleich wird die Zahl aussagekräftig.
Wer KPIs von Anfang an definiert und transparent macht, schafft eine gemeinsame Sprache im Team. Dann wird aus „es läuft gut“ eine konkrete Zahl mit Entwicklung – und aus Bauchgefühl eine Entscheidungsgrundlage.