»Double-Opt-in«

Nico Held

Beim Double-Opt-in bestätigt ein Nutzer seine Anmeldung, etwa zum Newsletter, in zwei Schritten: Erst trägt er die E-Mail-Adresse ein, dann klickt er einen Bestätigungslink, der ihm per Mail zugeschickt wird. Erst danach

Beim Double-Opt-in bestätigt ein Nutzer seine Anmeldung, etwa zum Newsletter, in zwei Schritten: Erst trägt er die E-Mail-Adresse ein, dann klickt er einen Bestätigungslink, der ihm per Mail zugeschickt wird. Erst danach ist die Anmeldung abgeschlossen.

Rechtlich schützt das Verfahren vor Abmahnungen: In der EU ist für werbliche E-Mails in der Regel eine ausdrückliche Einwilligung nötig. Double-Opt-in dokumentiert diese Einwilligung und belegt, dass die Adresse dem Abonnenten zuzuordnen ist.

Für die Qualität der Liste ist Double-Opt-in wertvoll: Nur wer den Link klickt, ist wirklich interessiert. Die Liste bleibt sauber, Abmeldungen und Bounces sinken.

Double-Opt-in kostet einen Klick mehr – und filtert genau die Anmeldungen, die es wert sind. Wer es konsequent nutzt, bleibt rechtssicher und baut eine engagierte Liste auf.

Double-Opt-in ist Vertrauenssache und Rechtssicherheit in einem. Einmal richtig eingerichtet, schützt es Absender und Empfänger.