Branche

Einkauf will Verkehre und Standorte sehen – nicht den Satz von der Lieferkette.

Dispo und Einkauf steigen ein, wenn klar ist, was ihr fahrt, wo die Hubs liegen und wer auf die Anfrage antwortet. Truck-Fotos ohne Leistungsgrenzen wirken austauschbar.

Logistik-Website mit Leistungen, Standorten und Anfrageweg
Ausgangslage

„Full Service rund um die Lieferkette“ sagt nichts.

Welche Verkehre, welche Standorte, welche Branchen, wer auf die Anfrage antwortet: Das will Einkauf sehen. Stückgut, Komplettladung, Lager, Kontrakt, Kühl, Gefahrgut – nur was ihr wirklich fahrt. Allgemeine Sätze zur Lieferkette ersetzen keine Leistungsgrenze.

Stadt mal Leistung als Unterseiten-Farm hilft nicht, wenn ihr dort nicht operiert. Reale Hubs und Gebiete schon. Ein Tracking-Login, das niemand betreibt, ist dasselbe wie ein Fake-Bestand: einmal geklickt, Vertrauen weg.

Aufgabe der Website

Betriebsnah schreiben. Nur vorhandene Angebote.

Lager, Transport, Kontrakt, Spezialverkehre: nur was ihr fahrt. Anfrage an Vertrieb oder Dispo, mit den Feldern, die ihr braucht – Relation, Menge, Zeitfenster, nicht zwanzig Pflichtfelder vor der ersten Tonne. Keine Tracking-Features versprechen, die ihr nicht betreibt.

Den Seitenbau beschreibt Webdesign. Sichtbarkeit ohne Duplicate-Content-Wüste: SEO, ohne Ranking-Garantie.

Seiten

Nicht jede PLZ braucht eine Seite. Jeder Verkehr, den ihr fahrt, schon.

Startseite

Welche Verkehre, welche Standorte, wie die Anfrage ankommt. Der Satz von der Lieferkette kann warten.

Leistungen

Konkret und betriebsnah. Nur vorhandene Angebote. Wer Kühlkette sucht, soll nicht erst „Full Service“ entziffern.

Standorte

Reale Hubs und Gebiete – keine PLZ-Keyword-Farm. Eine Seite pro Standort, an dem ihr wirklich sitzt oder operiert.

Kontakt

Vertrieb oder Dispo, mit den Feldern, die ihr braucht. Formular an die richtige Stelle, nicht ins allgemeine Postfach.

Umsetzung

Hubs ändern sich seltener als Preise. Texte dürfen trotzdem nicht festfrieren.

Standorte und Leistungsbeschreibungen gehören ins CMS. Downloads und Zertifikate nur, wenn ihr sie wirklich veröffentlicht. Mehrsprachigkeit, wenn der Vertrieb sie nutzt. Sonst weglassen.

Keine Stadt×Verkehr-Unterseiten für Relationen, die ihr nicht fahrt. Das schadet mehr als eine klare Gebietskarte.

Kein Tracking versprechen, das ihr nicht betreibt.

Funktionen, Logins und Zertifikate nur, wenn sie existieren. Wir setzen keine erfundenen Flottenzahlen und keine „führender Logistiker“-Sätze.

Kosten

Was den Aufwand bestimmt

Aufwand: Leistungs- und Standortseiten, Sprachen, Formularlogik, Downloads. Eine Startseite plus Kontakt ist etwas anderes als zehn Verkehrsträger plus sechs Hubs.

Den Festpreis nennen wir, wenn der Umfang steht. Website-Kosten

So läuft es

  • Branche und Umfang klären
  • Festpreis vor dem Start
  • Umsetzen, Feedback, Launch
Festpreis anfragen

Weiterführend

Websites, die Conversion und Marke verbinden – schnell, indexierbar und CMS-fähig.

Webdesign

SEO heißt: Ihre wichtigsten Seiten sind erreichbar, eindeutig aufgebaut und beantworten die Fragen, die vor einer Anfrage entstehen.

SEO

SEO, Content und Performance Marketing für nachhaltiges Wachstum.

Digital Marketing

Hilfe & FAQs

Häufige Fragen zu Logistik

Noch etwas offen? Kurz schreiben oder anrufen.

Frage stellen

Nur wo ihr wirklich operiert und etwas zu sagen habt. PLZ-Farmen schaden mehr, als sie nutzen.

Ja, im CMS. Das gehört in den Umfang.

Nur wenn ihr das wirklich betreibt. Ein Login als Dekoration ist Aufwand ohne Nutzen.

Welche Verkehre, welche Hubs, wer Anfragen bekommt, welche Sprachen der Vertrieb hält, aktuelle Nachweise. Texte aus dem Betrieb, keine Broschürenfloskeln.

Nach Leistungen, Standorten und Sprachen. Festpreis nach dem Gespräch, nicht als Pauschale hier.

Logistik-Website besprechen

Verkehre, Standorte, Anfrageweg – was die Seite abbilden soll. Danach Umfang und Festpreis.