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Was ihr herstellt oder liefert, für wen, wie die Anfrage läuft. Die Animation kann warten, bis das klar ist.
Technik und Einkauf recherchieren lange: Bauteil, Anwendung, Norm, Download, wer antwortet. Chaos auf der Site beendet das, bevor jemand schreibt.

Gesucht wird nach Anwendung, Bauteil, Norm – selten nach eurem Organigramm. Wer Datenblatt, Zertifikat oder den zuständigen Vertrieb nicht findet, schreibt nicht. Eine dunkle Hero-Animation ohne Struktur ersetzt keinen Katalog. Interne Abteilungsnamen helfen Einkauf selten.
Viele Industrieunternehmen brauchen keine Shop-Strecke. Sie brauchen Gliederung und eine Anfrage, die bei Technik oder Vertrieb ankommt – nicht in einem allgemeinen Info-Postfach, das niemand sortiert.
Produktlinien und Anwendungen getrennt, wenn die Suche so läuft. Downloads auffindbar, nicht nur im Footer. Kontakt nach Thema: Vertrieb, Technik, Standort. Sprachen nur, wenn der Vertrieb sie wirklich bedient – nicht als Deko-Flaggen.
Ein Beispiel für einen technischen B2B-Auftritt: IBBenks. Gestaltung: Webdesign. Bei Schnittstellen und größeren Datenmodellen Webentwicklung.
Was ihr herstellt oder liefert, für wen, wie die Anfrage läuft. Die Animation kann warten, bis das klar ist.
Gegliedert nach Kundensuche, nicht nach Organigramm. Wer eine Anwendung sucht, soll nicht erst die interne Produktfamilie entschlüsseln.
Zertifikate und Datenblätter auffindbar. Nur Dokumente, die aktuell und veröffentlicht werden dürfen.
Zuständigkeit klar – Vertrieb, Technik, Standort. Ein Formular mit Themenwahl, wenn Anfragen so verteilt werden.
Produkte und PDFs gehören in die Pflege des Unternehmens. Ein Ticket an die Agentur für jedes Datenblatt ist der falsche Betrieb. Mehrstandorte nur, wenn sie echte Ansprechpartner haben – nicht als Keyword-Liste.
Technische Seiten, die crawbar sind. Keine Keyword-Farm aus Synonymen desselben Bauteils. SEO ohne Ranking-Garantie.
Was als Nachweis online steht, muss existieren. Wir setzen keine erfundenen Kennzahlen und keine Marktführer-Sätze. Fachtexte kommen aus dem Unternehmen.
Aufwand: Produktanzahl, Sprachen, Downloads, Mehrstandorte, ob eine PIM- oder ERP-Anbindung nötig ist. Superlative in der Headline ändern den Preis nicht – der Katalog schon.
Den Festpreis nennen wir, wenn der Umfang steht. Website-Kosten
So läuft es
Noch etwas offen? Kurz schreiben oder anrufen.
Frage stellenOft nicht. Viele Industrieunternehmen brauchen strukturierte Produkte und eine Anfrage. Shop nur, wenn ihr wirklich so verkauft.
Ja, wenn das CMS so eingerichtet ist. Das legen wir im Umfang fest.
Nach der Suche der Kunden. Interne Bezeichnungen können mitlaufen, sie sollten die Navigation nicht führen.
Produktstruktur, welche Anwendungen ihr bedient, aktuelle Downloads, wer Anfragen bekommt, Sprachen, die der Vertrieb hält. Texte und Bilder aus dem Unternehmen.
Nach Produkten, Sprachen und Technik. Festpreis nach dem Gespräch, nicht als Pauschale hier.
Produkte, Sprachen, Schnittstellen – was die Seite tragen muss. Danach Umfang und Festpreis.