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Gewerke, Einzugsgebiet, Weg zur Anfrage. Haltung darf vorkommen. Sie ersetzt nicht, was ihr baut und wo.
Bauherren und gewerbliche Auftraggeber wollen vor dem Anruf verstehen, was ihr baut, wo, in welchem Rahmen – und was schon steht. Eine unbeschriftete Galerie reicht dafür nicht.

Welche Gewerke, welches Gebiet, wie Anfrage und Ausführung laufen, was ihr schon gebaut habt: Das will stehen, bevor jemand anruft. Unbeschriftete Slider helfen dem Bauherrn nicht. Gewerbliche Auftraggeber lesen nüchterner. Sie brauchen Leistungsgrenzen, nicht Stimmungsbilder ohne Kontext.
Anders als ein kleiner Handwerksbetrieb erklärt ein Bauunternehmen oft mehrere Gewerke, Phasen und Nachweise. Wer Schlüsselfertig sucht, soll nicht erst raten, ob ihr Rohbau, Ausbau oder beides macht. Wer nur Rohbau anbietet, sollte das auch so sagen.
Eigene Seiten für die Bereiche, die ihr wirklich anbietet. Projekte in Kurzform: Aufgabe, Ort, was entstanden ist – ohne erfundenen Bausummen. Anfrage mit Feldern, die zum Angebot passen: Art des Vorhabens, Lage, grober Rahmen. Zwanzig Pflichtfelder vor dem ersten Satz vom Bauherrn helfen der Kalkulation nicht.
Den Seitenbau beschreibt Webdesign. Wenn Gewerke und lokale Suche näher am Betrieb sitzen, ist Handwerk verwandt – der Unterschied liegt in der Erklärungsnot: Bau braucht Kontext, nicht nur den Anrufknopf.
Gewerke, Einzugsgebiet, Weg zur Anfrage. Haltung darf vorkommen. Sie ersetzt nicht, was ihr baut und wo.
Getrennte Seiten für die Bereiche, die ihr wirklich anbietet. Leere Keyword-Seiten für Gewerke, die ihr nicht macht, weglassen.
Projekte mit Kontext – Aufgabe und Ergebnis in Kurzform. Drei nachvollziehbare Bauten tragen mehr als fünfzig Fotos ohne Bildunterschrift.
Wer das Projekt entgegennimmt. Anfahrt und Gebiet ehrlich. Ablaufseite nur, wenn ihr den Prozess wirklich so lebt.
Ohne jedes Mal ein neues Template. Bilder schnell, Seiten indexierbar, URLs klar. Eine Ablaufseite nur, wenn Anfrage, Planung und Ausführung bei euch so laufen – sonst weglassen, statt einen erfundenen 7-Schritte-Prozess zu behaupten.
Lokale Angaben konsistent. Keine Stadt×Gewerk-Farm für Orte, in denen ihr nicht baut. Laufende Sichtbarkeit unter SEO, ohne Ranking-Garantie.
Keine fremden Baustellen als eigene, keine erfundenen Bausummen, keine „Marktführer“-Sätze. Fotos mit Kontext. Was veröffentlicht wird, muss das Unternehmen tragen.
Aufwand: Zahl der Gewerke, Referenzseiten, Fotoqualität, Einzugsgebiet. Eine Startseite mit fünf Gewerken im Fließtext ist etwas anderes als acht Leistungsseiten plus Projektarchiv.
Den Festpreis nennen wir, wenn der Umfang steht. Website-Kosten · Website erstellen lassen
So läuft es
Noch etwas offen? Kurz schreiben oder anrufen.
Frage stellenDie Bereiche, die ihr wirklich anbietet und die gesucht werden, ja. Leere Keyword-Seiten für Gewerke, die ihr nicht macht, nein.
Ja, wenn Projektseiten im CMS liegen. Das planen wir mit ein.
Nur wenn ihr den Prozess so lebt und Bauherren ihn brauchen. Sonst reicht die Erklärung auf Start oder Leistung.
Welche Gewerke, welches Gebiet, Referenzen mit Kurzkontext, Fotos, wie Anfragen heute ankommen. Texte könnt ihr liefern oder wir setzen eure Vorlagen um.
Nach Gewerken, Referenzen und Funktionen. Festpreis nach dem Gespräch, nicht als Pauschale hier.
Gewerke, Einzugsgebiet, Referenzen – was auf die Seite muss. Danach Umfang und Festpreis.